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Theaterklause

Vielfalt ist Trumpf

Die „VorstellBar“ ist eine regelmäßige Reihe der ubs in der Theaterklause – Schauspieler Ireneusz Rosinski empfängt seine Schauspielerkollegen zu vergnüglichen Bühnenporträts, zu Gesprächsrunden mit Einlagen, hier Uwe Heinrich. Foto: OV

Ohne Übertreibung lassen sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt als kultureller Mittelpunkt der Uckermark bezeichnen. Und mittendrin finden Sie unsere „Theaterklause“, in der wir Sie sehr gern zu den Veranstaltungen der ubs begrüßen (www.theater-schwedt.de).

Wir öffnen die Klause jeweils zwei Stunden vor dem Beginn der im ubs-Spielplan ausgedruckten Veranstaltungen und halten sie auch nach Veranstaltungsende für sie geöffnet. Vor den Abendveranstaltungen bieten wir warme Küche an – a la carte oder am Büfett. Die vielfältigen Büfetts sind besonders beliebt – hier kann zum festgelegten Preis gegessen werden, solange die Töpfe etwas hergeben.

Zu bestimmten Aufführungen, die im Spielplan gesondert bezeichnet sind, bereiten wir ein Themenbüfett vor (Genaueres unter ubc aktuell). Das heißt, die angebotenen Speisen und Getränke sind auf den Inhalt der Vorstellung abgestimmt.

Kleine Unterhaltung
ganz groß auf der Klausenbühne

Worüber wir uns besonders freuen: Wenn die Uckermärkischen Bühnen gemeinsam mit uns Stücke für die Theaterklause auf der kleinen Bühne planen – die mit einer passenden Menüfolge umrahmt werden sollen. Da gibt es bereits verschiedene Reihen, die sich in der Theaterklause etabliert haben und von Ihnen sehr gern angenommen werden:

„Darstellbar“

Peter-Benjamin Eichhorn schlüpft in dem Einpersonenstück
„Die Wanze“ in Dutzende Rollen.

Die Darstellbar hat sich zu einem großen Erfolgformat der ubs entwickelt – dem Publikum gefällt die Mischung aus interessanten Theaterstücken und gutem Essen aus unserer ubcatering-Küche. Zu jedem Stück entwickeln wir ein spezielles Menü in drei Gängen, das jeweils in der Pause serviert wird. Wegen seines großen Erfolgs erlebte das Stück „Die Wanze“ (mit Peter-Benjamin Eichhorn) sogar eine Fortsetzung. Zu den jüngsten Erfolgen gehört die Geschichte der Sex-Revolutionärin Beate Uhse („Beate. Der Orgasmus vor Gericht“, in der Titelrolle Alexandra-Magdalena Ulrich), der von der westdeutschen Justiz der Prozeß gemacht wurde.

Alexandra-Magdalena Ulrich als Beate Uhse und Uwe Schmiedel in „Beate. Der Orgasmus vor Gericht“. Foto: Udo Krause




© ubcatering 2018 | Internet: Marktfotografen GmbH | Bild & Text: Michael-Peter Jachmann
letzte Aktualisierung: 21.05.2018